EU-Kommissionspräsident Barroso möchte so
schnell als möglich einen Staatenbund der Nationalstaaten in Europa. An und für
sich ist die Idee gut und sie wird auch in Zukunft kommen. Aber was wird es
wohl dazu auch brauchen damit es auch dazu kommt?
In erster Linie muss die Krise jetzt
abgewendet werden und mal die Verursacher der Krise zur Verantwortung gezogen
werden. Das wird sich nach Lage der Dinge wohl auch noch einige Zeit hinziehen.
Aber es wäre ja auch durchaus denkbar einige Banken aburteilen und damit auch
mal ein Exempel zu statuieren.
Es fehlen aber dazu immer noch die
Voraussetzungen und solange die noch nicht behoben werden, wird es keinen
Staatenbund geben. Wirtschaft und Währung muss dafür stabil sein und nicht
wegen jedem Huster umfallen.
Es braucht Kontrolle. Jedes Land muss seinen
Haushalt in Ordnung bringen. Finanzen müssen stimmen und dürfen nicht
versteckte Schulden aufweisen. Banken sollen kontrolliert werden egal welche es
auch sind. Die Menschen haben ein Anrecht auf diese Kontrollen. Aber nicht von
Politikerseite, sondern von der Wählerseite sollten die Kontrollen gemacht
werden denn der hat noch mehr Hausverstand.
Was aber braucht es dazu? In erster Linie
Politiker mit Eiern in der Hose. Politiker die Entscheidungen treffen können
und nicht dazu zwanzig Berater brauchen. Es stimmt dass sich die Welt
verändert hat. Sie ist komplizierter geworden, aber deshalb noch lange nicht
unregierbar.
All die Berater schauen nur auf den Profit
und was ich daraus noch machen können. Es gibt keine Lobbyisten, die nur für
das wohl der Menschen einstehen. Die sind schon lange tot. Ausmisten und
neu anfangen und das in den obersten Reihen zuerst. Den der Fisch am Kopf
zuerst an zu stinken.
Aber es gibt auch Gegner die zurzeit auch die
EU unter Beschuss haben. Die Amerikaner haben kein Lichtes Spiel mehr wenn sich
ein geeintes Europa bildet. Die Vormachtstellung des Dollar wäre in Gefahr.
Wird sich der Ami das auch gefallen lassen? Wie sehr will Russland noch einen
großen global Player? Und auch China bei denen niemand so richtig weiß wie sie
ticken.
In Europa toben ja schon Kriege. Die
Finanzwelt hat Europa schon fast zerstört. So wird die Wirtschaft langsam
zerstört. Und langsam auch die Moral der Menschen bis ein realer Krieg alles
wieder auf Anfang stellt. Wer will das denn schon??
Mittwoch, 12. September 2012
Donnerstag, 6. September 2012
Goldman Sachs - Lenkt eine Bank die Welt?
Gibt
es unter uns wirklich Banken, die sich erlauben Staaten zu zerstören, um damit ihre
Macht zu festigen und nur Profit zu machen? Ja, es gibt sie und sie schämen
sich nicht so zu agieren.
Goldman
Sachs ist eine davon. Aber alle wollen von ihr lernen. Das heißt alle wollen von
dem Kuchen was abhaben. Gewettet wird auf alles, es gibt keine Moral. Es sind
einfach nur große Geldmaschinen.
Goldman
Sachs(GS) hat ein eigenes Rezept. Es ist die Gier nach Geld. Jeder ist davon gleichermaßen
fasziniert. Neulinge werden damit geködert. GS spekuliert auf alles was geht.
GS arbeitet für Regierungen und für Großkonzerne. GS spekuliert gegen Amerika
und gewinnt. Folge sind Massenarbeitslosigkeit und Notstand.
Es reicht nicht, dass die Firma Erfolg hat, sondern
andere müssen scheitern. Gier nach Geld, Diskretion und Risikofreude machen sie
zu dem was sie letztendlich geworden ist. Sie holen sich die besten und
hellsten Köpfe und missbrauchen sie. Sie boten sie gegeneinander aus. Wenn nicht
mehr brauchbar werden sie auch entsorgt. Und sie verdiente als einzige am 11.
September weil sie durch den Sturz der beiden Türme auch nur Geld holen wollte und
das ach gemacht hat.
Es
stiegen die Preise für Öl. Aber es kam noch härter. Ein Skandal der jetzt noch
nicht fertig ist. Der Abacusskandal. GS hat ein Produkt für Kunden entworfen
und auf den Kursverfall des eigenen Produktes gesetzt und gewonnen. Es kam zu
einer Anhörung, in dem ein Bauernopfer gebracht wurde, und GS mit 400 Millionen
Dollar die Rechtsprechung gekauft hat und frei kam. Also weiter im Takt.
Im
Jahr 2008 kam es in Amerika zum Fall von Lehmann Brothers, einem Konkurrent von
GS, und da wurde nicht geholfen. Der Finanzminister
sagte nein. Aber der AIG einem Ableger von GS wurde geholfen. Nur weil der
Finanzminister eine Vorgeschichte bei GS hatte. Es hat sich in der amerikanischen
Regierung ein Staat im Staate gebildet. Und er ist heute auch immer noch
vorhanden.
2009
hatte der damalige Präsident die Möglichkeit, Köpfe rollen zu lassen, denn er musste ja auch
die Banken mit Steuergeldern vor dem Kollaps retten. Hat er aber nicht getan
und so hat sich der Casinokapitalismus weiter gedreht und das Spielchen wurde
weiter gemacht. GS hat aber in der Zeit viele wichtige Positionen mit ihren
Leuten besetzt und untergräbt so schön langsam die Regierung in Amerika.
Einige Zeit später hat Obama auch eine Rede
gehalten in der er die Machenschaften auch kritisiert. Aber zu der Zeit war
alles schon wieder anders, denn die Banken hatten sich schon wieder neu
ausgestellt und waren zu stark um sie zu verkleinern. Und wenn ein
Vorstandsvorsitzender sagt dass er die Arbeit Gottes verrichte, dann kann was
nicht stimmen. Aber langsam schwappte die Krise auch nach Europa und hat dort
die Wirtschafts- und Staatenkrise ausgelöst.
Darauf
basierend war ein Opfer zu suchen dass man ja auch in Griechenland gefunden
hat. Schnelle einfach Kredite vergeben. Die Leute in dem Glauben lassen es sei
alle in Ordnung und einfach nur Schulden machen lassen so lange es geht. Um
aber in der EU zu kommen wurde alles schön verschleiert.
Helfer
war GS. Es ist belegt dass die Regierungen und Brüssel von dem SWAP wussten
aber es einfach ignorierten. GS hat an dem Niedergang von Griechenland verdient
und tut es noch. Es sei legal gewesen. Zwar moralisch nicht vertretbar aber
legal. Wenn ein Bauer die Tür zum Hühnerstall nicht schließt, sei der Fuchs nicht
Schuld am Tod der Hühner. Eurostat wusste dass etwas nicht stimmt hatte aber nicht
die Befugnis etwas zu tun.
Die
Regierungschefs wussten davon und haben geschwiegen um ein geeintes Europa vor zu gaukeln.
Man kann aber jetzt Griechenland nicht mehr Pleite gehen lassen denn wenn ein
Hai Blut geleckt hat, kommen noch mehr. Es fallen dann sehr viel mehr
Staaten dem Fressen zum Opfer und das will man mit aller Macht, die man noch hat,
verhindern. Es weitet sich aber aus, denn Spanien und Italien stehen jetzt auf
der Abschussliste, und die werden fallen. Einer der größten Schachzüge war die
Ernennung Marion Draghis zum EZB Chef.
Aber
es ist nicht nur der Chef der EZB. Mario Monti, jetziger Präsident Italiens, war
Berater von GS und viele mehr die sich von GS kaufen ließen. Außerdem gibt es
noch ein Heer von Lobbyisten in Brüssel, die alles für GS tun werden. Man sieht,
wie solche Banken arbeiten. Jetzt stellt sich auch die Frage, ob es sich nur bei
GS um eine solche machtbesessene und geldgierige Bank handelt.
Sind
dann auch alle die Großbanken und global Player so oder ist GS nur eine
Ausnahme? Eine Zerschlagung der Global Player wäre schon mal ein Anfang und
eine Finanztransaktionssteuer würde auch schon mal helfen, sie ein wenig in die
Schranken zu weisen.
Mittwoch, 5. September 2012
Die Krake Finanzmarkt
Es
ist immer wieder die Rede von den Märkten, die in Europa die momentanen
Regierungen an den Rand der Verzweiflung bringen. Aber was sind die Märkte und was
machen die auch und wer steht da auch dahinter. Vorerst muss man sagen dass die
Märkte aus zwei sehr großen Gruppen bestehen. Den Finanzmarkt und dem
Gütermarkt. Der Güterart handelt mit Gütern alles Art. Der Finanzmarkt handelt
mit Finanzdienstleistungen aller Art. Güter verkauft man oder man kauft sie
ein. Aber was genau macht eigentlich ein Finanzmarkt?
Der Finanzmarkt besteht aus
drei Teilen.
- Geldmarkt
- Kapitalmarkt
- Devisenmarkt
Der Geldmarkt: Er handelt im mit kurzfristigen Geldern. Man beschafft
sich hier Geld mit einer Frist von maximal zwei Jahren. Angebot und Nachfrage
bestimmen die Höhe der Zinsen. Teilnehmer sind Banken die sich gegenseitig Geld
verliehen oder auch nicht. So einen Fall haben wir jetzt in Europa. Die Banken vertrauen
sich gegenseitig nicht mehr und so steht das ganze Gebilde zurzeit still.
Das
fehlende Vertrauen der Banken ineinander führt zu einem Stillstand. Viele
Banken(Egal ob von Griechenland, Spanien, usw.) bekommen kein Geld. Jetzt
stellt sich die Frage warum. Weil das Vertrauen fehlt. Somit stehen viele
Banken da und müssen vom Staat und von der EZB gestützt werden. Die Ausrede: Zu
groß um Pleite zu gehen. Eine einmalige große Pleite kostet weniger als ein
andauerndes Durchfüttern. Denn wie lange kann und will sich da auch der
Steuerzahler gefallen lassen.
Der Kapitalmarkt: Der Kapitalmarkt besteht im wesentlich aus Investoren
die Geld investieren wollen auf der einen Seite und dem Unternehmen, Staaten
und private Haushalte auf der anderen Seite. Dazwischen stehen aber die Vermittler
wie Banken, Ratingagenturen usw. Beispiel: Firmen haben Aktien. Ein Investor
will die Aktien kaufen. Geht auf den Markt und holt sich einen Vermittler. Der Vermittler
vermittelt zu Aktien und der Deal ist fertig im Idealfall.
Gäbe
es da nicht den Vermittler. Der versucht auf jeden Fall einen Deal zu machen. Es
sind aber Kapitalgesellschaften die nur eigenen Profit sehen wollen.
Ratingagenturen sind ein Beispiel dafür. Ich kann einem Investor ein X für ein
U verkaufen. Wenn das Spiel lange genug geht bereichere ich mich und dann setze
ich das Rating auch anders herum ein und verdiene ein zweites Mal.
Es
sind sehr große Summen im Umlauf. 200 Billionen Dollar soll das globale Finanzvermögen
betragen. Eigentlich eine Einladung für eine weltweite Transaktionssteuer.
Bringt einiges an Geldern wieder an die Staaten zurück. Warum also hat sich
hier noch nichts getan? Wer regiert denn letztendlich einen Staat und damit die
Welt. Es hat sich verschoben und sehr große Banken diktieren das Weltgeschehen.
Der Devisenmarkt: Im Grunde ist ein Kauf und Verkauf von Währungen. Es ist der letzte und gleichzeitig auch
der gefährlichste aller Märkte. Er ist aber auch der größte Markt. Man schätzt
dass sich Tausende Billionen Dollar bewegt werden. Fünf der größten Banken machen
das Geschäft unter sich aus. Wäre man da
nicht ein riesiger Dummkopf wenn man sich hier eine Scheibe anschneiden würde?
Viele
Hedgefonds setzen auf Anstieg und Fall einer Währung. Global gesehen ein Markt
der nicht zu kontrollieren ist. Aber den es zu beschneiden gilt. Wenn auch
anfangs in Europa. Aber es ist auch so dass viel schon den Euro auf der Liste
der gefährdeten Arten haben. Wäre für Devisenhändler schon ein sau guter Markt
wenn sich alles wieder zu einem Wirrwarr von Einzelwährungen zurück entwickeln
würde.
Schlussendlich
kann man nur sagen, dass sich der einstige Finanzmarkt als Helfer für die
Realwirtschaft zu einer mehr als fraglichen alles ausbeutenden Krake entwickelt
hat deren Rachen immer nie genug bekommt. Ist eine Möglichkeit der Zerstörung
eines Landes möglich um damit Geld zu verdienen so ist der Finanzmarkt
wesentlich daran beteiligt. Nur ein Aufstand und eine harte Regelung wie eine
Finanztransaktionssteuer weltweit bringt was. Alles andere ist Augenauswischerei.
Freitag, 31. August 2012
Obama vs Romney
Die Schlammschlacht hat begonnen. Beide der
Anwärter für das Amt des amerikanischen Präsidenten werden sich in den
kommenden Tagen noch sehr viel an unhaltbaren Gerüchten an den Kopf werfen.
Mitt Romney hat schon mal den Anfang gemacht und hat in seiner Rede in Tampa in Florida schon mal so richtig losgelegt. Er bezichtigt darin Barack Obama seine Versprechen nicht gehalten zu haben. Nur blöd dass es ausgerechnet die Republikaner sind, die immer wieder einen Gesetzesantrag verhindern.
Mitt Romney hat einen fünf Punkte Plan. Klingt fast schon so wie der fünf Jahresplan der ehemaligen UDSSR. Darin will er die Steuern für Unternehmen senken. Klar er ist ja auch für sich und die seinen mehr verpflichtet als für einen einzelnen Bürger in Amerika.
Die Bildung soll verbessert werden. Der Ansatz ist ja auch gut denn, so kann das Niveau Amerikas endlich auch mal an den Standard der Welt angehoben werden.
Er will 12 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Wird wohl so ähnlich laufen als er selbst noch Unternehmer war und da auch Arbeitsplätze abgeschafft hat.
Und diese lästigen Vorschriften sollen weg. Klar sollen die Vorschriften weg denn so kann man noch mehr Krisen auslösen und anderen dann auch den schwarzen Peter zu schieben.
Amerika soll dann so etwas wie eine Aktiengesellschaft werden. Nur das AGs auch Aktionäre haben und wer sind die dann und wer regiert dann auch wirklich?
Aber auch die Gegenseite hat auch nicht sehr viel vorzuweisen. Ist aber nicht verwunderlich wenn man nur blockiert wird.
Das Gesundheitsprogramm wurde durchgebracht. Ist eine der wenigen Sachen die Obama auch durchsetzen konnte. Die Frage ist nur wie lange das auch noch so bleibt.
Es wurde der lang gesuchte Terrorist Osama bin Laden getötet. Aber als Friedensnobelpreisträger macht sich das nicht sehr gut auf dem Lebenslauf.
Amerika steckt in einem Dilemma denn sie haben nur zwei Parteien. Demokratisch oder Republikanisch. Was anders gibt es da nicht. Ein Weg der Mitte wird nicht gezeigt und es gibt dafür keine Partei.
Was fehlt sind Perspektiven. Keine der beiden Parteien sieht die Welt als einen einzigen Ort an dem wir alle leben. Es regieren nur der Profit und die Macht. So lange es nur darum geht wird sich nicht sehr viel in dem Land ändern.
Mitt Romney hat schon mal den Anfang gemacht und hat in seiner Rede in Tampa in Florida schon mal so richtig losgelegt. Er bezichtigt darin Barack Obama seine Versprechen nicht gehalten zu haben. Nur blöd dass es ausgerechnet die Republikaner sind, die immer wieder einen Gesetzesantrag verhindern.
Mitt Romney hat einen fünf Punkte Plan. Klingt fast schon so wie der fünf Jahresplan der ehemaligen UDSSR. Darin will er die Steuern für Unternehmen senken. Klar er ist ja auch für sich und die seinen mehr verpflichtet als für einen einzelnen Bürger in Amerika.
Die Bildung soll verbessert werden. Der Ansatz ist ja auch gut denn, so kann das Niveau Amerikas endlich auch mal an den Standard der Welt angehoben werden.
Er will 12 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Wird wohl so ähnlich laufen als er selbst noch Unternehmer war und da auch Arbeitsplätze abgeschafft hat.
Und diese lästigen Vorschriften sollen weg. Klar sollen die Vorschriften weg denn so kann man noch mehr Krisen auslösen und anderen dann auch den schwarzen Peter zu schieben.
Amerika soll dann so etwas wie eine Aktiengesellschaft werden. Nur das AGs auch Aktionäre haben und wer sind die dann und wer regiert dann auch wirklich?
Aber auch die Gegenseite hat auch nicht sehr viel vorzuweisen. Ist aber nicht verwunderlich wenn man nur blockiert wird.
Das Gesundheitsprogramm wurde durchgebracht. Ist eine der wenigen Sachen die Obama auch durchsetzen konnte. Die Frage ist nur wie lange das auch noch so bleibt.
Es wurde der lang gesuchte Terrorist Osama bin Laden getötet. Aber als Friedensnobelpreisträger macht sich das nicht sehr gut auf dem Lebenslauf.
Amerika steckt in einem Dilemma denn sie haben nur zwei Parteien. Demokratisch oder Republikanisch. Was anders gibt es da nicht. Ein Weg der Mitte wird nicht gezeigt und es gibt dafür keine Partei.
Was fehlt sind Perspektiven. Keine der beiden Parteien sieht die Welt als einen einzigen Ort an dem wir alle leben. Es regieren nur der Profit und die Macht. So lange es nur darum geht wird sich nicht sehr viel in dem Land ändern.
Samstag, 18. August 2012
Europas Schuldenkrise nimmt kein Ende???
Die Sommerpause nähert sich dem Ende und so
geht es jetzt in der Politik langsam aber sicher daran mal wirklich Nägel mit
Köpfen zu machen. Es sind in der ganzen EU nur noch Baustellen die zu sanieren
und zu erneuern sind. Als da wären:
Sorgenkind Nummer 1 ist und bleibt immer noch Griechenland und das wird sich nicht so schnell ändern, wenn die Schulden nicht sinken sondern immer nur noch weiter steigen. Stündlich sollen sie ja um 10 Millionen steigen. Die Frage taucht jetzt auf, wohin das liebe Geld geht und es trotz alledem noch immer zu wenig ist.
Sorgenkind Nummer 2 ist Spanien. Sie wollen jetzt noch nicht so recht unter den Schirm denn da müsste man ja sparen und das will man nicht. Lieber schön weiter mit Geld um sich schmeißen anstatt sich auf die Beine zu stellen und zu sagen, was Sache ist.
Es gibt noch andere wie Italien, die langsam auch in die Richtung wandern und sich auch sträuben, Änderungen, egal welcher Art es auch sein mögen, anzugehen. Der Vertrag, der gemacht und von allen unterzeichnet wurde, gilt schon lange nicht mehr.
Es gibt in dem Fall kein Patentrezept, denn die EU und ihre Führer haben die Fehler, die gemacht wurden, noch nie behoben. Sie haben sie nur noch größere Pakete geschnürt, die nur zu noch größeren Problemen geführt haben.
Die Banken lachen noch immer und der sogenannte Finanzmarkt als Auslöser hat noch nie so richtig einen auf den Deckel bekommen. Es muss eine radikale Änderung des Bankenwesens und des Finanzmarktes gemacht und umgesetzt werden.
Eine Beschränkung des Finanzmarktes, egal mit welchen Mitteln wäre mal ein Anfang. Wenn die Sorge auftaucht, die Investoren könnten abwandern, stellt sich die Frage warum haben sie das nicht schon längst gemacht wenn es doch so schlecht steht.
Das ergibt dann keinen Sinn. Nur wenn der letzte Tropfen raus geholt wurde, gehen die Investoren. Verjagt sie doch einfach in dem man ihnen schwere Beschränkungen auferlegt. Wieso sollte man davor Angst haben, dass die auch gehen? Es kommen andere, die ihren Platz gerne einnehmen.
Es ist aber so, dass Investoren gar nicht gehen wollen, sondern weil eben die Wirtschaft z.B. der Deutschen sehr gut läuft. Auch die Arbeitsweise der Deutschen setzt in der Welt Maßstäbe. So ist es für Investoren nur selbst ein Schnitt ins Fleisch, wenn man gehen muss.
Um den Finanzmarkt zu beruhigen und endlich Änderungen herbei zu führen, kann man den ja auch mal abschalten, die Änderungen machen und dann die Kiste wieder anschalten. Ein Stillstand über einen kurzen Zeitraum gibt Ruhe und alles steht mal eine Zeit. Dann kann weiter gemacht werden.
Aber es hat den Anschein, dass eben noch zu wenig ausgebeutet wurde, und die Politiker auch alle samt zu blöd sind( oder es auch nicht wollen, weil sie von Banken und Finanzmarkt bezahlt werden), Grenzen zu setzen und die auch umzusetzen.
Sorgenkind Nummer 1 ist und bleibt immer noch Griechenland und das wird sich nicht so schnell ändern, wenn die Schulden nicht sinken sondern immer nur noch weiter steigen. Stündlich sollen sie ja um 10 Millionen steigen. Die Frage taucht jetzt auf, wohin das liebe Geld geht und es trotz alledem noch immer zu wenig ist.
Sorgenkind Nummer 2 ist Spanien. Sie wollen jetzt noch nicht so recht unter den Schirm denn da müsste man ja sparen und das will man nicht. Lieber schön weiter mit Geld um sich schmeißen anstatt sich auf die Beine zu stellen und zu sagen, was Sache ist.
Es gibt noch andere wie Italien, die langsam auch in die Richtung wandern und sich auch sträuben, Änderungen, egal welcher Art es auch sein mögen, anzugehen. Der Vertrag, der gemacht und von allen unterzeichnet wurde, gilt schon lange nicht mehr.
Es gibt in dem Fall kein Patentrezept, denn die EU und ihre Führer haben die Fehler, die gemacht wurden, noch nie behoben. Sie haben sie nur noch größere Pakete geschnürt, die nur zu noch größeren Problemen geführt haben.
Die Banken lachen noch immer und der sogenannte Finanzmarkt als Auslöser hat noch nie so richtig einen auf den Deckel bekommen. Es muss eine radikale Änderung des Bankenwesens und des Finanzmarktes gemacht und umgesetzt werden.
Eine Beschränkung des Finanzmarktes, egal mit welchen Mitteln wäre mal ein Anfang. Wenn die Sorge auftaucht, die Investoren könnten abwandern, stellt sich die Frage warum haben sie das nicht schon längst gemacht wenn es doch so schlecht steht.
Das ergibt dann keinen Sinn. Nur wenn der letzte Tropfen raus geholt wurde, gehen die Investoren. Verjagt sie doch einfach in dem man ihnen schwere Beschränkungen auferlegt. Wieso sollte man davor Angst haben, dass die auch gehen? Es kommen andere, die ihren Platz gerne einnehmen.
Es ist aber so, dass Investoren gar nicht gehen wollen, sondern weil eben die Wirtschaft z.B. der Deutschen sehr gut läuft. Auch die Arbeitsweise der Deutschen setzt in der Welt Maßstäbe. So ist es für Investoren nur selbst ein Schnitt ins Fleisch, wenn man gehen muss.
Um den Finanzmarkt zu beruhigen und endlich Änderungen herbei zu führen, kann man den ja auch mal abschalten, die Änderungen machen und dann die Kiste wieder anschalten. Ein Stillstand über einen kurzen Zeitraum gibt Ruhe und alles steht mal eine Zeit. Dann kann weiter gemacht werden.
Aber es hat den Anschein, dass eben noch zu wenig ausgebeutet wurde, und die Politiker auch alle samt zu blöd sind( oder es auch nicht wollen, weil sie von Banken und Finanzmarkt bezahlt werden), Grenzen zu setzen und die auch umzusetzen.
Donnerstag, 2. August 2012
EZB-Käufe-Fass ohne Boden
Mario Draghi hat es jetzt in der Hand wie er Europa auch behandeln will. Es ist schon eine seltsame Sache, dass jetzt auch die Banken und allen voran die EZB plötzlich für alles und jeden die Haftung haben soll.
Haben die einzelnen Banken noch nicht genug Geld ein gesackt, dass sie jetzt auch noch das letzte was der Steuerzahler hat, auch noch nehmen und sich vor gar nichts mehr scheuen? Fakt ist dass die Banken und die Finazmärkte an sich die Krise ausgelöst haben.
Es ist jetzt zwar schwierig wie man aus der Krise raus kommt. Aber es doch de facto so, dass die Verursacher auch noch schalten und walten können wie sie wollen. Es hindert sie niemand daran wie sie ihr makaberes Spiel mit den Regierungen und mit den Menschen betreiben. Es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, dass die Menschen aufstehen und sich das nicht mehr gefallen lassen.
Auch wenn es noch in den betroffenen Ländern wie Spanien, Italien und Griechenland schon Widerstand gibt, wird es sich auch im übrigen Europa nicht mehr lange verhindern lassen, dass die Menschen sich erheben und revoltieren. Gegen eine Bankmafia und Finanzmafia die alles durch Lobbyismus in Brüssel wie auch in der restlichen Welt zu steuern versucht, gehört auch aufgestanden und mal den ganzen Mist ausgreräumt.
Warum kann man Banken nicht Pleite gehen lassen? Ein Spruch wie "To Big To Fail" kann man nicht gelten lassen. Wenn wir schon eine Krise haben, und der auch nicht Herr werden warum schaltete man kurzerhand auch den Aktienhandel komplett aus und lässt dann alles in Ruhe ablaufen?
Es sind immer nur Reaktionen die z.B. jetzt die EZB auf den Finanzmarkt und die Banken macht. Warum denn nicht einmal das Spiel umdrehen und die Märkte mal ausschalten bis eine vernünftige Lösung gefunden ist? Vor irgendwelchen Einflüssen von außen sollte man ich abputzen und sich auf eine Reparatur in einer richtigen Form beschränken.
Einflüsse von außen, in welcher Form auch immer, sind immer schlecht. Aber wenn die EZB jetzt meint, mit Gelddrucken und Käufen kann man einen Markt beruhigen, der schon durch nichts mehr zu beruhigen ist, begehen sie abermals den selben Fehler und schüren nur noch mehr das Feuer. Denn wo liegt letztendlich auch die Grenze bis der Markt und die Banken sich beruhigt haben. Es geht nicht mehr um eine Krise zu bewältigen, sondern nur noch darum, wie viel und wie weit man einen Staat und damit auch einen Steuerzahler ausbeuten kann.
Es wird dann hoffentlich auch mal zu einem Aufstand kommen und endlich auch mal die Verursacher verurteilt und beschränkt werden. Wenn es schon brennt und sollte man aber schon Benzin mit Wasser nicht verwechseln.
Haben die einzelnen Banken noch nicht genug Geld ein gesackt, dass sie jetzt auch noch das letzte was der Steuerzahler hat, auch noch nehmen und sich vor gar nichts mehr scheuen? Fakt ist dass die Banken und die Finazmärkte an sich die Krise ausgelöst haben.
Es ist jetzt zwar schwierig wie man aus der Krise raus kommt. Aber es doch de facto so, dass die Verursacher auch noch schalten und walten können wie sie wollen. Es hindert sie niemand daran wie sie ihr makaberes Spiel mit den Regierungen und mit den Menschen betreiben. Es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, dass die Menschen aufstehen und sich das nicht mehr gefallen lassen.
Auch wenn es noch in den betroffenen Ländern wie Spanien, Italien und Griechenland schon Widerstand gibt, wird es sich auch im übrigen Europa nicht mehr lange verhindern lassen, dass die Menschen sich erheben und revoltieren. Gegen eine Bankmafia und Finanzmafia die alles durch Lobbyismus in Brüssel wie auch in der restlichen Welt zu steuern versucht, gehört auch aufgestanden und mal den ganzen Mist ausgreräumt.
Warum kann man Banken nicht Pleite gehen lassen? Ein Spruch wie "To Big To Fail" kann man nicht gelten lassen. Wenn wir schon eine Krise haben, und der auch nicht Herr werden warum schaltete man kurzerhand auch den Aktienhandel komplett aus und lässt dann alles in Ruhe ablaufen?
Es sind immer nur Reaktionen die z.B. jetzt die EZB auf den Finanzmarkt und die Banken macht. Warum denn nicht einmal das Spiel umdrehen und die Märkte mal ausschalten bis eine vernünftige Lösung gefunden ist? Vor irgendwelchen Einflüssen von außen sollte man ich abputzen und sich auf eine Reparatur in einer richtigen Form beschränken.
Einflüsse von außen, in welcher Form auch immer, sind immer schlecht. Aber wenn die EZB jetzt meint, mit Gelddrucken und Käufen kann man einen Markt beruhigen, der schon durch nichts mehr zu beruhigen ist, begehen sie abermals den selben Fehler und schüren nur noch mehr das Feuer. Denn wo liegt letztendlich auch die Grenze bis der Markt und die Banken sich beruhigt haben. Es geht nicht mehr um eine Krise zu bewältigen, sondern nur noch darum, wie viel und wie weit man einen Staat und damit auch einen Steuerzahler ausbeuten kann.
Es wird dann hoffentlich auch mal zu einem Aufstand kommen und endlich auch mal die Verursacher verurteilt und beschränkt werden. Wenn es schon brennt und sollte man aber schon Benzin mit Wasser nicht verwechseln.
Montag, 23. Juli 2012
Griechenland als Sargnagel der EU?
Griechenland läuft einfach die Zeit davon. Die Wahl hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, die jetzt leider fehlt. Wäre es da nicht einfacher gewesen die Wahl nicht zu machen, und sich auf die Sparmaßnehmen zu konzentrieren, als jetzt in ein noch größeres Debakel zu laufen?
Aber sei es wie es sei. Es wirkt für einen Ausstehenden so, dass Griechenland auch nicht mehr in er Lage ist(geschweige denn das auch will), sich aus der Misere zu ziehen. Privatisierungen gehen zu langsam, der öffentliche Dienst wird nicht angegriffen, Militär ist zu aufgeblasen und die geforderten Sparmaßnahmen im gesamtem werden nicht angefangen.
Es stellt sich jedem, der das von außen betrachtet, wie sich das auch ein Grieche oder deren Regierung vorstellt, wie es weiter gehen soll? Was wollen die Regierung und deren Boss mit der Hinhaltetaktik erreichen?
Was auf die anderen Länder noch zu kommt, ist jetzt ein vermehrter Zulauf von Arbeitssuchenden, die in ihrem eigenen Land keine Perspektive mehr sehen. Kann ich sehr gut verstehen. Es ist dabei ja auch egal was sie machen, denn sie wollen nur arbeiten und leben. Das ist für mich verständlich.
Was ich aber nicht verstehen kann und auch will ist, dass es auch so weit hat kommen müssen. Waren die Regierungen aller Länder denn so blind( oder sie wollten so blind sein, denn es war ja bekannt dass Griechenland ein Trojanisches Pferd in der EU ist) , oder hatten sie nur wieder neue Wahlen im Kopf?
Es scheint mir in der gesamten EU nicht mehr der Bürger das Wichtigste der Regierenden zu sein, sondern nur mehr die nächste Wahl und wie ich die auch gewinnen kann. Es ist nicht mehr der Bürger der in dem Wohlwollen der Politiker liegt, sondern es sind nur mehr die Macht und wie komme ich daran.
Zu sehr hat sich die Politik von den Menschen weg, hin zu einer EU Region der Lobbyisten bewegt. Es ist ein Zeichen davon dass nicht mehr die Regierungen als Vertreter bestimmen, sondern Lobbyisten und deren Interessen. Es ist ein sehr schlechtes Zeichen.
Die Menschen spüren das hier eine Entwicklung sich abzeichnet,die nicht mehr im Interesse der Menschen ist. Wie lange wird das auch so weiter gehen, bis auch in Deutschland die ersten auf die Straße gehen und sich von niemand mehr aufhalten lassen? Es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis sich die arabische Revolution bei uns fortsetzt.
Griechenland hatte ja auch Hilfe von den Totengräbern(Goldman Sachs) und es zeichnet sich hier wieder ab, dass der Markt noch immer keine adäquaten Regelungen bekommen hat.Die Sargnägel und die Totengräber( Finanzmarkt, Banken) machen noch immer was sie wollen und kommen immer noch davon.
Aber sei es wie es sei. Es wirkt für einen Ausstehenden so, dass Griechenland auch nicht mehr in er Lage ist(geschweige denn das auch will), sich aus der Misere zu ziehen. Privatisierungen gehen zu langsam, der öffentliche Dienst wird nicht angegriffen, Militär ist zu aufgeblasen und die geforderten Sparmaßnahmen im gesamtem werden nicht angefangen.
Es stellt sich jedem, der das von außen betrachtet, wie sich das auch ein Grieche oder deren Regierung vorstellt, wie es weiter gehen soll? Was wollen die Regierung und deren Boss mit der Hinhaltetaktik erreichen?
Was auf die anderen Länder noch zu kommt, ist jetzt ein vermehrter Zulauf von Arbeitssuchenden, die in ihrem eigenen Land keine Perspektive mehr sehen. Kann ich sehr gut verstehen. Es ist dabei ja auch egal was sie machen, denn sie wollen nur arbeiten und leben. Das ist für mich verständlich.
Was ich aber nicht verstehen kann und auch will ist, dass es auch so weit hat kommen müssen. Waren die Regierungen aller Länder denn so blind( oder sie wollten so blind sein, denn es war ja bekannt dass Griechenland ein Trojanisches Pferd in der EU ist) , oder hatten sie nur wieder neue Wahlen im Kopf?
Es scheint mir in der gesamten EU nicht mehr der Bürger das Wichtigste der Regierenden zu sein, sondern nur mehr die nächste Wahl und wie ich die auch gewinnen kann. Es ist nicht mehr der Bürger der in dem Wohlwollen der Politiker liegt, sondern es sind nur mehr die Macht und wie komme ich daran.
Zu sehr hat sich die Politik von den Menschen weg, hin zu einer EU Region der Lobbyisten bewegt. Es ist ein Zeichen davon dass nicht mehr die Regierungen als Vertreter bestimmen, sondern Lobbyisten und deren Interessen. Es ist ein sehr schlechtes Zeichen.
Die Menschen spüren das hier eine Entwicklung sich abzeichnet,die nicht mehr im Interesse der Menschen ist. Wie lange wird das auch so weiter gehen, bis auch in Deutschland die ersten auf die Straße gehen und sich von niemand mehr aufhalten lassen? Es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis sich die arabische Revolution bei uns fortsetzt.Griechenland hatte ja auch Hilfe von den Totengräbern(Goldman Sachs) und es zeichnet sich hier wieder ab, dass der Markt noch immer keine adäquaten Regelungen bekommen hat.Die Sargnägel und die Totengräber( Finanzmarkt, Banken) machen noch immer was sie wollen und kommen immer noch davon.
Dienstag, 10. Juli 2012
Eine Bankenunion – ja oder nein?
Die EU und ihre Streiter haben jetzt eine
Bankenunion aus der Taufe gehoben. Was aber soll die denn auch bringen und was
bewirkt sie?
Es ist zu verstehen dass sich die Staaten und die Banken ein gemeinsames Problem teilen. Ein wesentlicher Teil ist die Verknüpfung der Banken mit den Staaten auf nationaler Ebene. Staaten müssen für ihre Banken einstehen während die Banken für Staatsschulden einstehen müssen. Ein Teufelskreis den es zu durchbrechen gilt.
Was aber tun damit dies geht und damit die Banken nicht zusammen brechen und die Staaten nicht in die Bredouille kommen? Als erstes müssen sich die Staaten von den Banken lösen so gut es eben geht denn die Staaten brauchen Banken. Es ist zwar schon sehr komisch und für mich nur sehr schwer verständlich dass man die Banken, die für Staaten nicht relevant sind, auch retten will.
Ob eine Bankenunion da auch helfen kann ist zu bezweifeln. Es ist aber, so hat es den Anschein, nötig um den Teufelskreis zu durchbrechen damit sich die Banken selber neu aufstellen können. Aber was wenn das auch nicht hilft, so wie viele der anderen Hilfen auch nicht geholfen haben. Nur den Banken Geld in den Rachen zu werfen, bringt ja auch nichts, denn die hauen das ja wieder sehr schnell auf den Putz und das ganze Spielchen geht von vorne los.
Eine Kontrolle wird es auch geben aber wie und wer wird die auch machen und wie käuflich sind die Institutionen denn dann auch alle? Mittlerweile hat fast keiner mehr einen Überblick wie das auch gehen soll. Geschweige denn da auch noch einen Normalbürger das auch zu erklären.
Auch Ökonomen sind sich nicht mehr sicher dass es auch helfen soll. Es haben sich einige zusammen getan um das auch zu verhindern. Was ich allerdings schon sehr befremdlich finde ist, dass sie erst jetzt mit den Befürchtungen kommen wenn es schon fast zu spät ist.
Der Karren ist fast schon an die Wand gefahren und jetzt kommen die großen Ökonomen und sagen, was jetzt kommen kann. Sie erklären wohin das auch führen könnte. Aber sie haben selber ja auch keine Vorschläge dies anders zu machen und sie zeigen ja keinen anderen Weg vor, den man auch beschreiten könnte. Was habe sie den effektiv getan als die Deregulierung der Finanzmärkte gekommen ist? Wo waren ihre Argumente dass dies nicht gehen könnte?
Jetzt im Nachhinein zu sagen, was jetzt passieren könnte und Menschen noch mehr zu verwirren, die sich dann gar nicht mehr auskennen, das haben sie erreicht. Nur die Auswirkungen zu bekämpfen. ist nicht der Sinn der Sache. Es hilft nichts, wenn ich nur die Symptome bekämpfe, aber nach der Ursache gar nicht erst suche.
Sie ist ja bekannt und das ist ja auch, das perverse daran. Die Verschuldung und die Deregulierung des Finanzmarktes sind nur einige der Ursachen die zu dem Desaster geführt haben. Was hilft es die härtesten Gesetze machen wenn ich sie dann im Nachhinein wieder aufweiche.
Man kann nur die Hoffnung haben, dass eine Lösung auch gut gemacht wird. was sie dann auch bringt, kann niemand mehr sagen. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.
Es ist zu verstehen dass sich die Staaten und die Banken ein gemeinsames Problem teilen. Ein wesentlicher Teil ist die Verknüpfung der Banken mit den Staaten auf nationaler Ebene. Staaten müssen für ihre Banken einstehen während die Banken für Staatsschulden einstehen müssen. Ein Teufelskreis den es zu durchbrechen gilt.
Was aber tun damit dies geht und damit die Banken nicht zusammen brechen und die Staaten nicht in die Bredouille kommen? Als erstes müssen sich die Staaten von den Banken lösen so gut es eben geht denn die Staaten brauchen Banken. Es ist zwar schon sehr komisch und für mich nur sehr schwer verständlich dass man die Banken, die für Staaten nicht relevant sind, auch retten will.
Ob eine Bankenunion da auch helfen kann ist zu bezweifeln. Es ist aber, so hat es den Anschein, nötig um den Teufelskreis zu durchbrechen damit sich die Banken selber neu aufstellen können. Aber was wenn das auch nicht hilft, so wie viele der anderen Hilfen auch nicht geholfen haben. Nur den Banken Geld in den Rachen zu werfen, bringt ja auch nichts, denn die hauen das ja wieder sehr schnell auf den Putz und das ganze Spielchen geht von vorne los.
Eine Kontrolle wird es auch geben aber wie und wer wird die auch machen und wie käuflich sind die Institutionen denn dann auch alle? Mittlerweile hat fast keiner mehr einen Überblick wie das auch gehen soll. Geschweige denn da auch noch einen Normalbürger das auch zu erklären.
Auch Ökonomen sind sich nicht mehr sicher dass es auch helfen soll. Es haben sich einige zusammen getan um das auch zu verhindern. Was ich allerdings schon sehr befremdlich finde ist, dass sie erst jetzt mit den Befürchtungen kommen wenn es schon fast zu spät ist.
Der Karren ist fast schon an die Wand gefahren und jetzt kommen die großen Ökonomen und sagen, was jetzt kommen kann. Sie erklären wohin das auch führen könnte. Aber sie haben selber ja auch keine Vorschläge dies anders zu machen und sie zeigen ja keinen anderen Weg vor, den man auch beschreiten könnte. Was habe sie den effektiv getan als die Deregulierung der Finanzmärkte gekommen ist? Wo waren ihre Argumente dass dies nicht gehen könnte?
Jetzt im Nachhinein zu sagen, was jetzt passieren könnte und Menschen noch mehr zu verwirren, die sich dann gar nicht mehr auskennen, das haben sie erreicht. Nur die Auswirkungen zu bekämpfen. ist nicht der Sinn der Sache. Es hilft nichts, wenn ich nur die Symptome bekämpfe, aber nach der Ursache gar nicht erst suche.
Sie ist ja bekannt und das ist ja auch, das perverse daran. Die Verschuldung und die Deregulierung des Finanzmarktes sind nur einige der Ursachen die zu dem Desaster geführt haben. Was hilft es die härtesten Gesetze machen wenn ich sie dann im Nachhinein wieder aufweiche.
Man kann nur die Hoffnung haben, dass eine Lösung auch gut gemacht wird. was sie dann auch bringt, kann niemand mehr sagen. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.
Freitag, 6. Juli 2012
Fiskalpakt,Bankenunion, Schuldenunion - ja was denn nun???
Langsam aber sicher ist es so, dass sich hier kein Mensch mehr auskennt. Was zum Geier sollen die ganzen Unionen, die hier so jetzt ausgezählt werden und von denen kein einziger Mensch sich auch nur etwas darunter vorstellen kann.
Eine Währungsunion: Was ist das und wozu brauche ich das? Das sind meine Fragen und ich möchte auch mal eine befriedigende Antwort darauf haben. Was soll das ganze und wozu brauche ich das auch? Ja eine Währung ist ja gut. Aber die haben wir schon. Der Euro ist doch da.
Ein Fiskalpakt: Verdammt noch mal was ist denn das wieder? Ich habe davon keine Ahnung was das jemals auch sein soll. Der Steuerzahler kann sich nichts, absolut nichts darunter vorstellen. Es heißt zwar, dass dies die Regierungen zum Sparen bringen soll. Ja aber was bringt es mir dem Steuerzahler und was bringt es den Ländern und was bringt es dem Euro? Das kann niemand mehr verstehen. Ja sparen ist ja auch recht und die Steuerzahler machen das ja auch fleißig. Aber warum machen es die Banken denn nicht genauso und sparen mal bei sich selbst ein? Geht das denn nicht oder muss immer nur noch vergrößert werden? Geht es denn nicht einfach mal mit dem zufrieden zu sein was man denn hat?
Eine Bankenunion: Wozu denn das bitte? Sind denn nicht schon genug so Riesenbanken die man nicht mehr als Staat kontrollieren noch hinterfragen kann was die auch machen? Wird es denn dann auch eine Riesenbank geben in Europa die alles beherrscht. Nicht nur die Regierungen sondern alles was sich irgendwie zu Geld machen lässt? Kann ich so nicht verstehen. Die Regierungen haben sich einen Kuckuck geholt und der wird jetzt so lange gefüttert bis das eigene Junge stirbt.
Eine Schuldenunion: Was soll denn das wieder sein und wozu ist das denn auch gut. Der Steuerzahler hat nicht mehr Verständnis, denn der kann sich nicht mehr vorstellen, dass einige für alle zahlen sollen. Es geht schon jetzt der Unmut im eigenen Land um. Es wird es sich wohl nicht mehr verhindern lassen, dass es zu Protesten und auch Aufständen kommen wird. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.
Eine Politische Union: Will man jetzt eine politische Union, wenn doch die eigene Politik so gut wie immer versagt? Und was soll die uns denn auch bringen? Es ist vielleicht eine gute Utopie die man hier auch darstellt, aber ob die in einem Europa der vielen Mentalitäten und Kulturen auch jemals existiert wage ich doch sehr zu bezweifeln.
Fazit:So sieht es momentan in Europa aus. Keiner weiß wohin der Weg geht, aber alle Marsch in die Richtung und nur die Hoffnung haben, dass es doch der richtige Weg ist. Es sind mehr als nur einige Fragen offen. Das kann zu einem ganzen Katalog zusammen gefasst werden so viel Fragen sind das, die die Menschen haben. Aber werden sie beantwortet? Leider bis jetzt noch nicht. Und es wird einem immer nur vorgegaukelt, dass es richtig ist. In einer direkten Demokratie wäre das auch schnell vorbei, denn dann würde der Wind schon aus einer anderen Richtung pfeifen. Ich bin sogar der Meinung das die nächsten Wahlen eine sehr starken Ruck in die falsche Richtung bekommen wird. Was dann aber erst kommen wird, weiß niemand.
Eine Währungsunion: Was ist das und wozu brauche ich das? Das sind meine Fragen und ich möchte auch mal eine befriedigende Antwort darauf haben. Was soll das ganze und wozu brauche ich das auch? Ja eine Währung ist ja gut. Aber die haben wir schon. Der Euro ist doch da.
Ein Fiskalpakt: Verdammt noch mal was ist denn das wieder? Ich habe davon keine Ahnung was das jemals auch sein soll. Der Steuerzahler kann sich nichts, absolut nichts darunter vorstellen. Es heißt zwar, dass dies die Regierungen zum Sparen bringen soll. Ja aber was bringt es mir dem Steuerzahler und was bringt es den Ländern und was bringt es dem Euro? Das kann niemand mehr verstehen. Ja sparen ist ja auch recht und die Steuerzahler machen das ja auch fleißig. Aber warum machen es die Banken denn nicht genauso und sparen mal bei sich selbst ein? Geht das denn nicht oder muss immer nur noch vergrößert werden? Geht es denn nicht einfach mal mit dem zufrieden zu sein was man denn hat?
Eine Bankenunion: Wozu denn das bitte? Sind denn nicht schon genug so Riesenbanken die man nicht mehr als Staat kontrollieren noch hinterfragen kann was die auch machen? Wird es denn dann auch eine Riesenbank geben in Europa die alles beherrscht. Nicht nur die Regierungen sondern alles was sich irgendwie zu Geld machen lässt? Kann ich so nicht verstehen. Die Regierungen haben sich einen Kuckuck geholt und der wird jetzt so lange gefüttert bis das eigene Junge stirbt.
Eine Schuldenunion: Was soll denn das wieder sein und wozu ist das denn auch gut. Der Steuerzahler hat nicht mehr Verständnis, denn der kann sich nicht mehr vorstellen, dass einige für alle zahlen sollen. Es geht schon jetzt der Unmut im eigenen Land um. Es wird es sich wohl nicht mehr verhindern lassen, dass es zu Protesten und auch Aufständen kommen wird. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.
Eine Politische Union: Will man jetzt eine politische Union, wenn doch die eigene Politik so gut wie immer versagt? Und was soll die uns denn auch bringen? Es ist vielleicht eine gute Utopie die man hier auch darstellt, aber ob die in einem Europa der vielen Mentalitäten und Kulturen auch jemals existiert wage ich doch sehr zu bezweifeln.
Fazit:So sieht es momentan in Europa aus. Keiner weiß wohin der Weg geht, aber alle Marsch in die Richtung und nur die Hoffnung haben, dass es doch der richtige Weg ist. Es sind mehr als nur einige Fragen offen. Das kann zu einem ganzen Katalog zusammen gefasst werden so viel Fragen sind das, die die Menschen haben. Aber werden sie beantwortet? Leider bis jetzt noch nicht. Und es wird einem immer nur vorgegaukelt, dass es richtig ist. In einer direkten Demokratie wäre das auch schnell vorbei, denn dann würde der Wind schon aus einer anderen Richtung pfeifen. Ich bin sogar der Meinung das die nächsten Wahlen eine sehr starken Ruck in die falsche Richtung bekommen wird. Was dann aber erst kommen wird, weiß niemand.
Dienstag, 3. Juli 2012
Die Eurotäuschung??
Zurzeit wird in Europa viel auf die Barrikaden gegangen. Ist verständlich.
Aber die Bevölkerung kritisiert nur die Regierungen nicht den Euro. Es hat sehr
viel früher angefangen und hat seine Gründe, warum die Menschen jetzt auf die
Barrikaden gehen.
Man sollte dabei in die Vergangenheit gehen um zu sehen wie das auch gemacht
wurde. In Dublin wurden die Daten für den Euro festgelegt. Es gab klare Regeln.
Nicht mehr als 3% Haushaltsdefizit und mehr als 60% Schulden und eine
automatische Bestrafung bei Nichteinhaltung. Frankreich wollte aber keine
automatische Bestrafung. Deutschland hat aber weil sie den Euro unbedingt
wollten nachgegeben. Es sollte ein Stabilitätspakt sein mit klaren Regeln aber
die Politiker entscheiden über eine Bestrafung. Das war der erste Fehler in dem
Stabilitätspakt.
Deutschland selbst war sich aber nicht sicher ob sie die Kriterien auch halten konnten. Die Regierung wollte dass man die Goldreserven höher ansetzt damit das Ziel auch erreicht werden konnte was die Notenbank aber abgelehnt hat. Zu Recht. Deutschland und Niederland wollte einige Staaten nicht dabei haben wie Spanien und Italien. Frankreich kam dem wieder in die Quere. Italien sollte Frankreich gegen Deutschland stärken. es stand alles auf der Kippe. Deutschland, weil es den Euro unbedingt haben will, hat doch nachgeben und das Europrojekt kam auf den Weg und es gab kein Zurück mehr.
Aber es war auch klar dass einige Länder die Kriterien nicht erfüllen konnten. Das stand fest. Nur was macht man auch dagegen. es wurde also getrickst. Nicht nur bei Deutschland sondern bei allen die dabei sein wollten. Griechenland wollte aber um jeden Preis in die Eurozone. Also hat man auch die Zahlen geschönt. Das Statistikamt in Athen hat die zahlen präpariert und dann kamen sie zu Eurostat. Dort wurden die Zahlen angeschaut. Es hat aber niemand die Zahlen auch überprüft. Da keiner Prüft kann ich alle zahlen angeben die mir helfen. Das hat Griechenland auch getan.

Es gab aber auch Kritiker die solche Zahlen ja auch nicht glaubten und das auch gesagt haben. Sie wurden aber mundtot gemacht. Aber es war ein Verdacht dass die zahlen nicht stimmen konnten. In sehr kurzer Zeit war dies gar nicht möglich. Die EZB hatte keine Kompetenz zur Prüfung der zahlen und die Kommission wollte scheinbar nicht. In Griechenland wurde eine Schuldenagentur gegründet die Schulden verkaufen sollte. Aber die Schulden waren einfach zu hoch. Also holte man sich professionelle Hilfe. Goldman Sachs sollte die Lage richten.
Die Schulden die man gemacht hat sollten in die Zukunft gebucht werden. Erst bei Zahlung sollten die dann verbucht werden. Und die Einnahmen die der Flughafen aus den kommenden Jahren erwirtschaftet, wurden schon jetzt verbucht. Ein Tauschgeschäft(Swap). Zunächst geht die Rechnung auf.
Aber auch Deutschland bekommt Probleme. Man merkte dass die Kriterien nicht zu erfüllen waren. Es gab dazu auch keine Tricksereien. Man konnte es drehen wie man es wollte es ging nicht. Aber in Griechenland machte man frisch und fröhlich weiter. Man hat sich auf Zinswetten eingelassen die völlig daneben gingen. Goldman Sachs war aber raus mit etwa 500Mio Dollar in der Tasche. Aber es war nicht nur Griechenland. Deutschland hat auch Forderungen verkauft. Und Goldman Sachs hat sich bedient. Man konnte es aber drehen und wenden wie man es wollte es wurde nicht besser. Also hatte die Kommission hatte keine andere Wahl als Strafen zu verhängen denn die Kriterien wurden nicht eingehalten. Von Deutschland und von Frankreich nicht.
Der nächste grobe Fehler wurde gemacht. Es wurden keine Strafen verhängt denn diese haben ja auch die Politiker verhängen dürfen das hat Frankreich wie Deutschland verhindert. Aber das hat ja auch Auswirkungen auf die anderen Staaten. Wenn die Prinzipien die Deutschland so vehement verteidigt hat selber gebrochen werden hat das fatale Auswirkungen auf die anderen Länder. Wer soll sich jetzt noch an die Regeln halten?
Inzwischen hat Eurostat einen neuen Chef bekommen und der durchleuchtet noch
mal die griechischen Zahlen und bemerkt Ungereimtheiten. Also fahren Inspekteure
nach Athen und prüfen. Aber die Zahlen stimmen hinten und vorne nicht. Der
Militärhaushalt wird neben dem normalen Haushalt geführt. Das griechische Verteidigungsministerium hat
Teile einfach verschwiegen und so hat sich Griechenland in den Euro gemogelt. Und
es wurden jetzt auch die Zahlen und Buchungen die in die Zukunft verschoben
wurden wieder in die Vergangenheit verbucht und damit kam eine Riesenblase. Griechenland
hätte niemals beitreten dürfen.
Jetzt steht man vor dem Scherbenhaufen und versucht die Löcher die sind zu stopfen so gut es eben auch geht. Die Menschen gehen auf die Straße denn sie haben ja auch keine andere Möglichkeit. Sie haben nichts gegen den Euro sondern nur noch gegen die Regierungen.
Man sollte dabei in die Vergangenheit gehen um zu sehen wie das auch gemacht
wurde. In Dublin wurden die Daten für den Euro festgelegt. Es gab klare Regeln.
Nicht mehr als 3% Haushaltsdefizit und mehr als 60% Schulden und eine
automatische Bestrafung bei Nichteinhaltung. Frankreich wollte aber keine
automatische Bestrafung. Deutschland hat aber weil sie den Euro unbedingt
wollten nachgegeben. Es sollte ein Stabilitätspakt sein mit klaren Regeln aber
die Politiker entscheiden über eine Bestrafung. Das war der erste Fehler in dem
Stabilitätspakt. Deutschland selbst war sich aber nicht sicher ob sie die Kriterien auch halten konnten. Die Regierung wollte dass man die Goldreserven höher ansetzt damit das Ziel auch erreicht werden konnte was die Notenbank aber abgelehnt hat. Zu Recht. Deutschland und Niederland wollte einige Staaten nicht dabei haben wie Spanien und Italien. Frankreich kam dem wieder in die Quere. Italien sollte Frankreich gegen Deutschland stärken. es stand alles auf der Kippe. Deutschland, weil es den Euro unbedingt haben will, hat doch nachgeben und das Europrojekt kam auf den Weg und es gab kein Zurück mehr.
Aber es war auch klar dass einige Länder die Kriterien nicht erfüllen konnten. Das stand fest. Nur was macht man auch dagegen. es wurde also getrickst. Nicht nur bei Deutschland sondern bei allen die dabei sein wollten. Griechenland wollte aber um jeden Preis in die Eurozone. Also hat man auch die Zahlen geschönt. Das Statistikamt in Athen hat die zahlen präpariert und dann kamen sie zu Eurostat. Dort wurden die Zahlen angeschaut. Es hat aber niemand die Zahlen auch überprüft. Da keiner Prüft kann ich alle zahlen angeben die mir helfen. Das hat Griechenland auch getan.

Es gab aber auch Kritiker die solche Zahlen ja auch nicht glaubten und das auch gesagt haben. Sie wurden aber mundtot gemacht. Aber es war ein Verdacht dass die zahlen nicht stimmen konnten. In sehr kurzer Zeit war dies gar nicht möglich. Die EZB hatte keine Kompetenz zur Prüfung der zahlen und die Kommission wollte scheinbar nicht. In Griechenland wurde eine Schuldenagentur gegründet die Schulden verkaufen sollte. Aber die Schulden waren einfach zu hoch. Also holte man sich professionelle Hilfe. Goldman Sachs sollte die Lage richten.
Die Schulden die man gemacht hat sollten in die Zukunft gebucht werden. Erst bei Zahlung sollten die dann verbucht werden. Und die Einnahmen die der Flughafen aus den kommenden Jahren erwirtschaftet, wurden schon jetzt verbucht. Ein Tauschgeschäft(Swap). Zunächst geht die Rechnung auf.
Aber auch Deutschland bekommt Probleme. Man merkte dass die Kriterien nicht zu erfüllen waren. Es gab dazu auch keine Tricksereien. Man konnte es drehen wie man es wollte es ging nicht. Aber in Griechenland machte man frisch und fröhlich weiter. Man hat sich auf Zinswetten eingelassen die völlig daneben gingen. Goldman Sachs war aber raus mit etwa 500Mio Dollar in der Tasche. Aber es war nicht nur Griechenland. Deutschland hat auch Forderungen verkauft. Und Goldman Sachs hat sich bedient. Man konnte es aber drehen und wenden wie man es wollte es wurde nicht besser. Also hatte die Kommission hatte keine andere Wahl als Strafen zu verhängen denn die Kriterien wurden nicht eingehalten. Von Deutschland und von Frankreich nicht.
Der nächste grobe Fehler wurde gemacht. Es wurden keine Strafen verhängt denn diese haben ja auch die Politiker verhängen dürfen das hat Frankreich wie Deutschland verhindert. Aber das hat ja auch Auswirkungen auf die anderen Staaten. Wenn die Prinzipien die Deutschland so vehement verteidigt hat selber gebrochen werden hat das fatale Auswirkungen auf die anderen Länder. Wer soll sich jetzt noch an die Regeln halten?
Inzwischen hat Eurostat einen neuen Chef bekommen und der durchleuchtet noch
mal die griechischen Zahlen und bemerkt Ungereimtheiten. Also fahren Inspekteure
nach Athen und prüfen. Aber die Zahlen stimmen hinten und vorne nicht. Der
Militärhaushalt wird neben dem normalen Haushalt geführt. Das griechische Verteidigungsministerium hat
Teile einfach verschwiegen und so hat sich Griechenland in den Euro gemogelt. Und
es wurden jetzt auch die Zahlen und Buchungen die in die Zukunft verschoben
wurden wieder in die Vergangenheit verbucht und damit kam eine Riesenblase. Griechenland
hätte niemals beitreten dürfen. Jetzt steht man vor dem Scherbenhaufen und versucht die Löcher die sind zu stopfen so gut es eben auch geht. Die Menschen gehen auf die Straße denn sie haben ja auch keine andere Möglichkeit. Sie haben nichts gegen den Euro sondern nur noch gegen die Regierungen.
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